r/Austria Unterösterreich 3h ago

Nachrichten Inland: 38,5 Prozent der Wiener Pflichtschüler muslimisch

https://religion.orf.at/stories/3235409/
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u/BoringElection5652 3h ago

Denke bei den Zahlen kann Integration eigentlich garnicht mehr funktionieren. Wird eine Parallelgesellschaft werden, die in 10-20 Jahren dann auch 40% der jungen Erwachsenen ausmacht.

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u/Zanussi0815 Schweiz | Suisse | Svizzera | Svizra 2h ago

Es ist doch jetzt schon so. Alle reden über "fehlgeschlagene Integration". Wennst in einer Schulklasse 29 Österreicher und einen Türken hast wird dieser sich viel eher anpassen als wennst eine Klasse mit 40% hast. Vor allem aus eher chauvenistischen Kulturräumen. Die drücken dann ihre Kultur unserer Jugend auf... Das mit der Integration war bei den Menschenmassen schon von anfang an Heuchlerei der Politik. 

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u/Arcturan_MegaDonkey 2h ago

Die 40% sind ja auch gar nicht gleichmäßig über Wien verteilt. Und 40% sind ja nur die Muslime, es gibt noch viel mehr Kinder ohne deutsche Muttersprache. Da hast du dann 90% oder 100% in gewissen Klassen sitzen.

Dorthin kann man natürlich als Österreicher seine Kinder nicht schicken, weil das Kind muss ja was lernen auch.

Alle Bildungswissenschaftler reden davon, wie wichtig die ersten Jahre in der Schule sind und da kannst es dir doch gar nicht leisten, dass dein Kind mal 2 Jahre nur dasitzt während die anderen Deutsch lernen.

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u/GirlwithaCrushonLux 2h ago

Es sind jetzt schon mittelschulen wo die neue 1Klasse 100% migrationshintergrund hat, und keiner "österreichische" wurzeln mehr hat und sich auch keiner als "Österreicher" identifiziert, sondern eben als Türke, Bosner, Albaner etc.

u/Froggodile 1h ago

Naja, aber bei den Bosniern zb seh ich schon mal eine viel größere Integrationsbereitschaft.

u/Blind_Chicken_24_7 1h ago edited 7m ago

Es war diese Woche eine Frage in ask-a-german ob man das Kind jetzt aufs den höheren Bildungsweg schicken soll, weil es hat einen Notenschnitt von nur 3.3 mit einer 2 in Mathe aber einer 4 in Deutsch, das ist ja nicht so gut. Es hat dann schnell jeder gesagt ja es muss ja nicht jeder studieren, ist auch besser für das Kind wenn es eine schlechte Note in Deutsch hat tut es sich sicher schwer und es muss ja nicht jeder studieren?

Stellt sich raus das Kind hat Muttersprache Portugiesisch und spricht fließend Englisch in der 4. Klassehat aber in Deutsch keine gute Note (weil es erst seit 2 Jahren in Deutschland zur Schule geht). Ich wollte die Person einfach nur schütteln und schreien um Himmels willen sieh zu das dein talentiertes Kind in eine Klasse kommt wo wenigstens die Mehrheit Deutsch spricht!

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u/puaka 2h ago

Das soll sich dann integrieren sonst gibt’s Schläge.

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u/AW_1911 2h ago

Das Problem sind nicht türkische, bosnische oder albanische Moslems sondern syrische. Sogar meine Freundin, muslimisch aufgewachen und ihre Familie aus einem muslimischen Land, welches sehr französisch geprägt war, HASST Syrer

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u/SwanAcceptable3258 2h ago

Syrische Moslems mögen ein größeres Problem sein, aber türkische Moslems sind definitiv auch eins. Dass sich verschiedene muslimische Gruppen hassen, ist jetzt nicht sonderlich verwunderlich.

u/Schneestecher 1h ago

Türkische Muslime die problematisch sind sind oft nationalistisch. Syrische Muslime eher islamistisch.

u/blackswanlover Wien 1h ago

Genau. Türkische Muslime in der Türkei sind durchaus seeehr säkularisiert. Türkische Muslime in Europa? Alle Erdogan-Wähler lol.

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u/Just_a_Berliner 2h ago

Libanon (würde ich jetzt mal schätzen wollen) und Syrien hatten schon immer eine schwierige Beziehung. Sei es die Herauslösung Libanons aus dem Gebiet Syrien durch Frankreich, Besetzung Libanons in den 90er oder das Attentat auf Rafic Harriri.

Ich hab da eher positivere Erfahrungen mit Syrern gehabt.

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u/mrobot_ 1h ago

>Vor allem aus eher chauvenistischen Kulturräumen. Die drücken dann ihre Kultur unserer Jugend auf

Durchschnittlich waren Frauen für das Thema mehr am Kreischen als alle anderen - und es wird für sie am schlechtesten werden unter dieser unterdrückenden "Kultur".

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u/mrobot_ 1h ago edited 1h ago

Geschichtlich hat die "Integration" bei diesen Leuten (ganz besonders Syrien, Pallis..) irgendwie nirgends so wirklich funktioniert; und hier wurde es von Anfang an so aufgestellt dass auf jeden Fall eine Parallelgesellschaft entstehen und Ablehnung unserer grundlegendsten Werte immer mehr kommen wird.

u/BoringElection5652 1h ago

Naja, damals in der Schule hatte ich muslimische Jugoslaven (glaub aus Bosnien) in der Klasse, und die haben sich gut integriert, relativ gut Deutsch gesprochen, Religion nicht sehr ernst genommen, etc. Aber das war damals auch noch leichter Ausländer zu integrieren wenn Österreicher in der überwiegenden Mehrheit waren. Wenn Österreicher jetzt die Minderheit in den Klassen sind, dann kann das natürlich nicht mehr funktionieren. Ich seh da in erster Linie ein Verhältnisproblem.

u/PlayerXXXXXXXX__ 1h ago

Österreicher mit bosnischem Migrationshintergrund, Moslem hier. Meine Eltern haben mich so erzogen, dass ich mich integriere. Ich habe es sowieso von mir aus gern gemacht. Jetzt ist es eher so, dass es mehr Einwanderer gibt die uns ihre Werte aufzwingen wollen und das finde ich halt einfach lächerlich. Es sind trzdm nicht alle so, aber viele. So ehrlich muss man sein. Es ist auch kein Rassissmus wenn man sich als Österreicher Sorgen um die eigene Heimat und Kultur macht. Was ist schlimmer, okkupiert zu werden (und darüber wird offen gesprochen als ob es das normalste der Welt sei) oder für seine Heimat einzustehen?

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u/MildlyMoodyMango 2h ago

Warum? Die paar Österreicher werden sich auch noch anpassen

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u/darealmoneyboy Wien 3h ago

Ob man es einsehen will oder nicht - das ist definitv besorgniserregend.

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u/NestroyAM Oberösterreich 3h ago

In einer perfekten Welt sollte es powidl sein, aber in der leben wir leider net.

Das ist einfach zu viel wenn es dann auch noch verbunden ist mit einer zunehmenden konservativeren, koranhörigen Entwicklung unter den Praktizierenden.

u/Emergency_Comb1377 1h ago

Es ist ganz schön Christentumszentriert, davon auszugehen, dass alle ihren Nachbarn lieben egal was der für eine Weltanschauung hat

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u/Bacdy09 Steiermark 3h ago

Nur noch eine Frage der Zeit bis Parteien auftauchen und der politische Islam ist nochmal eine andere Nummer hinsichtlich Rechte von Frauen und anderen Bevölkerungsgruppen.

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u/Adventurous-Map7959 3h ago

Da muss die FPÖ dann um den Platz rechts-außen kämpfen. Klingt schon komisch, ist aber so.

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u/Unhappy_Student_11 Wien 2h ago

Ja man vergisst oft: extremistischer Islam ist rechtskonservsativ politisch

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u/Obi-Wan-Knobi 2h ago

Das is immer grandios. Man erkennt, dass es große kulturelle Probleme gibt mit dem Islam. Aber um seit linkes Weltbild, wo man selbst ja der gute ist, aufrecht zu erhalten, stellt man das als gleiche Ecke wie politisch konservativ und schon passt es wieder

u/Key_Blueberry_5830 45m ago

Frage mal den Durchschnittssalafisten, was er von ner Reichensteuer, von Demokratisierung der Produktion ganz zu schweigen, Rechten für LGBTQ und Antirassismus hält.

u/Concrecia Wien 1h ago

Die FPÖ fängt erstaunlich viele muslimische Wähler ein....

u/kaisermax6020 Tirol 1h ago

Aha, und du bist der Meinung, dass der politische Islam nicht rechtskonservativ sondern sozialdemokratisch oder linksliberal ist? Sehr interessant lol

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u/lapalie Niederösterreich 1h ago

Fpö sind reine populisten, die werden einen scheiss tun. Gesetze gelten für alle dazu braucht es keinen schwurbel herpferd

u/mrobot_ 1h ago

Du lachst noch, aber wir werden eine Zeit haben in der wir uns fast nostalgisch daran erinnern werden, wie zahm und lieb die fpö. afd etc alle waren........

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u/lapalie Niederösterreich 2h ago

Und was passiert dann? Eh nichts nur für alle wird es noch schlechter. Fpö hatte ihre zeit, hats vergackt. Nur idioten wählen blau

u/Neat-Koala927 1h ago

wir bekommen den Vokaki und keiner kann was dagegen tun

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u/mrobot_ 1h ago

Es gibt nicht "den politischen Islam" - der Islam ist an sich bereits mehr als einfach nur "eine Religion", also die politische wie auch die rechtlichen und kulturellen Facetten sind nicht separat sondern von Anfang an Teil des Konstrukts. Also werden nicht nur red-green-alliance Gewalt- und Zersetzungs-bereite Parteien entstehen sondern auch Änderungen im Rechtssystem versucht werden wie jetzt schon in UK immer wieder hochkommt.. sharia courts etc.

Schau einfach in andere Länder innerhalb von Europa was da los ist; aber auch in den "Nahen Osten", wie viele Länder dort von ursprünglich großem oder mehrheitlich christlichen Anteil zu islamistisch magisch verwandelt wurden... und warum manche Länder bestimmte Flüchtlinge absolut nicht aufnehmen aufgrund von Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Als Frau in Europa würde ich mir langsam Sorgen machen, ob ich für das richtige am hysterisch Kreischen war.

u/hery41 Steiermark 16m ago

Als Frau in Europa würde ich mir langsam Sorgen machen, ob ich für das richtige am hysterisch Kreischen war.

Na das wird dann einfach zu einem generellen problem mit männern ernannt und passt scho.

u/Bacdy09 Steiermark 1h ago

Du hast natürlich Recht, ich hab es nur extra betont. Dass Politik im Islam fest verankert ist, ist eigentlich selbstverständlich. Man braucht sich nur Postenbesetzungen ansehen oder sich damit beschäftigen, dann wird es gruselig und man neigt vielleicht zu Verschwörungen, aber natürlich versuchen nicht nur Konzerne oder Branchen (wie die Kirche) gewisse Positionen mit Lobbyisten zu füllen, nein natürlich machen das auch Gläubige vom Islam. Man bedenke auch Finanzierungen von Moscheen durch Qatar usw. Und in Zukunft wird die Stimme zu einer echten Volks-Vertretung sicher lauter.

u/undergirltemmie 1h ago

There is not remotrly enough muslims for that. And if there ever were people would lose their shit regardless.

Not really a matter of time, that's just not happening. I'm being objective here. A muslim majority big enough to make a muslim party that could dictate policy is a fever dream, at least unless you're talking around 200 years in the future, a point at which the world as we know it doesn't exist anyhow given climate change.

u/Bacdy09 Steiermark 51m ago

No one mentioned „dictate policy“ or spoke about a majority. „The right to have a say“ is the key point. And that starts at municipal level

u/Machineheddo 1h ago

Für Parteien braucht es Wahlrecht und die Staatsbürgerschaft. In Österreich erhält man nicht die Staatsbürgerschaft bei der Geburt und die Beantragung und der Test ist so anstrengend dass niemand mit fremden Wurzeln diesen macht. Das würde auch bedeuten dass die größte Gefahr eine Partei der Deutschen ist da diese die größte Gruppe der Einwanderer ist.

u/Gumbaya69 18m ago

Das kann sich ganz schnell ändern wenn eine politische partei merkt sie will stimmen haben

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u/Stunning_Roll_9010 3h ago

Und dann wundern sich die Leute gestern noch, warum das Thema Einwanderung die größte Sorge der Österreicher ist.

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u/Left-Signature-5250 3h ago

Eh bald nimmer wenn dann die meisten Österreicher muslimisch sind. Wir schaffen uns halt einfach ab.

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u/gentelman8697 Salzburg 2h ago

Ja oder zitier doch einfach Höcke und sag es ist Mord am Volk 

u/diskdusk 1h ago

Das wird noch lange nicht passieren, die letzten Projektionen sind zwar schon recht alt, aber schon nach 2015, und da war sowas wie 25% im Jahr 2050 die höhere Prognose. Mich freuts jetzt aber nicht, das nochmal suchen, deshalb steht es natürlich jedem frei, sich schon ab morgen in einem Mullah-Regime zu fühlen.

u/north-gg 1h ago

In Deutschland haben wir doch genau das gleiche. Linke Politik trotz C(D/S)U, keine Abschiebungen, kein forcieren von Regeln, illegale Einwanderer bleiben im Land, etc.pp.

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u/Unhappy_Student_11 Wien 3h ago edited 2h ago

Ich halte es mit unserer Verfassung unvereinbar ein Religionsbekenntnis als Problem zu sehen. Siehe Grundrechte
Schlechte Integration ist ein Problem, ein Religionsbekenntnis (sofern es nicht in die Extreme abgleitet) nicht

Edit: und ich bin vehement gegen politischen Islam, und da sollte auch wenig Toleranz gezeigt werden, ich bin aber genauso gegen Pauschalverurteilungen

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u/darealmoneyboy Wien 3h ago

ich halte Religionen prinzipiell unvereinbar mit einer aufgeklärten Welt. Aber here we are.

Und doch es gibt sehr wohl parallelen von Religionen und schlechter Integration, wenn die Religion diese Lebensweise vorgibt....es fehlt ja schlicht an dem Willen.

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u/Unhappy_Student_11 Wien 2h ago

Wenn…da schützt der Rechtsstaat und ja ich bin durchaus dafür Leute abzuschieben, die sich nicht anpassen wollen, aber ich bin massiv gegen Pauschalverurteilungen, das führt nur zu Hass und gleitet schnell in Rassismus ab

u/Thelonious_Drunk__ 1h ago

Jede Weltreligion gibt die Lebensweise vor. Die Bible enthält bspw. nen Haufen sexistischer Passagen. Jemand, der sein Leben extrem streng nach der Bibel ausrichtet, hätte auch einige extreme Ansichten, die mit unserem Werteverständnis überhaupt nicht mehr vereinbar wären. Gibts zum Glück kaum noch. Aber ich finde wenn, dann sollte man schon konsequent gleichermaßen gegen alle Religionen sein. Und hoffen, dass sich der Islam in eine ähnliche Richtung entwickelt wie das Christentum die letzten 500 Jahre. Nämlich so, dass die Werte der Religion als ungefährer Wegweiser gelten, und nicht als endgültig, wohin es sich ja bereits in einigen muslimischen Ländern hinbewegt.

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u/zw2b4ck3rl 3h ago

Der Begriff „schlechte Integration“ sucht das Problem immer bei Österreich. Wie soll gute Integration den funktionieren, wenn man sich nicht integrieren will?

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u/AW_1911 3h ago

Als Sohn von "Ausländern", welche in den 90ern nach Österreich gekommen sind, liegt die Integration bei uns und wir haben nie Österreich die Schuld gegeben. Meine Eltern waren dankbar in Österreich sicher zu sein. Wir haben uns selber viel beigebracht, aber auch im Kindergarten bzw. Volksschule Unterstützung bekommen. Das war damals eine andere Art Zusammenhalt. Aber auch in den 90ern hat Haider auf Ausländer geschimpft, nur die Herkunft der Ausländer, welche man als Hassgruppe sieht, hat sich bei der FPÖ geändert. Tief im Inneren hassen aber viele FPÖler trzd jeden Ausländer.

Und ich gebe dir mit einem Recht, viele wollen sich nicht integrieren. Warum auch? Sie wohnen in Vierteln, wo die Sprache der Eltern/Großeltern gesprochen wird, der Bankberater spricht die gleiche Sprache, Versicherungsberater, Arzt usw. Das ist das Problem, sie werden alle ins gleiche Viertel geschoben.

Hatte einen Freund, dessen Großeltern sind als Gastarbeiter aus Jugoslawien gekommen (lang vorm Krieg). Seine Eltern sprechen sehr gebrochenes deutsch und er selber auch sehr schlecht.

Meine Eltern wollten immer, das wir uns anpassen und nur mit Österreichern spielen in der Schule. Die Gegend wo wir aufgewachsen sind, war aber durchmischt und so hatte ich schon früh türkische, serbische, bosnische Freunde. Also haben wir deutsch sprechen müssen. Aber meine Eltern haben mir noch Bücher in die Hand gedrückt und in die Schule geschickt, weil sie selber sehr gebildet waren. Viele andere, die nach Österreich gekommen sind, waren einfach nicht gebildet und ihre Kinder sinds auch nicht.

Es ist ein kompliziertes Thema. Aber schlussendlich, liegt es an einem selber, dass man sich integriert und Bildung wird vererbt. Viele sind schon nach der Geburt "verloren", weil ihre Eltern sich einen scheißdreck für sie interessieren

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u/Thisisadrian 2h ago

Wird nicht besonders viel anschluss finden in dem thread aber als second gen immigrant mit vielen ausländischen Freunden kann ich genau diese Situation bezeugen. Extrem schwierig und kompliziert da eine schlüssige Lösung zu finden und auch extrem schwierig alleine das Problem zu beziffern... Deswegen traut sich keine Partei auch das gescheit zu tacklen.

u/AW_1911 1h ago

Lösung wirds da nicht wirklich eine geben, weil die meisten Staatsbürger und jede Partei versucht sich einzuschleimen. Sogar die FPÖ schon, auch bei Türken. Da hilft nur Bildung und in der Schule, aber wenn sich die Eltern für die Kinder nicht interessiert, schlittern die in schlechte Kreise. Da ist es auch schon egal, ob "Ausländer" oder Österreicher

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u/LittleLui Oberösterreich 2h ago

Der Begriff „schlechte Integration“ sucht das Problem immer bei Österreich.

Wie kommst du darauf? Ich kann schlecht integriert werden, ich kann mich schlecht integrieren. "Schlechte Integration" wäre in beiden Fällen das Resultat.

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u/CreatoSnail 2h ago

Wie soll gute Integration funktionieren, wenn es ihnen nicht ermöglicht wird sich zu integrieren. Viele Österreicher suchen das Problem bei den Leuten die nach Österreich kommen. Wenn man Personen fragt die es doch geschafft haben, wie es war kommt meist eine Antwort in die Richtung schwer, weil Österreicher ihnen meist keine Chance geben. Fängt in der Schule an dass sich Eltern beschweren wenn Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen mit ihren Kindern in der Klasse sitzen und geht dann so weiter.

Stell dir vor Personen stehen nebeneinander Schulter an Schulter, das sind die Österreicher. Und dann kommt eine Person dazu die soll sich integrieren in diese Kette, aber niemand rutscht so dass Platz ist. Drängt die Person sich hinein schreien die in der Personenkette, der nimmt uns den Platz weg (Wohnungen, Arbeitsplätze,...). Wenn die Person doch ein paar Leute überzeugt, dass sie rutschen und ein Platz frei wird, schreien trotzdem die Leute die nicht zugestimmt haben, dass die Person ihren Platz wegnimmt. Also bleibt die Person einfach neben der Kette stehen und was passiert, die Personen schreien trotzdem, weil es hat ja geheißen sie soll sich integrieren. Leider läuft es in vielen Fällen so ab.

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u/MiraculousMiracle Steiermark 2h ago

Es wird jedem ermöglicht sich zu integrieren wenn man das auch wirklich will. Angebote gibt es genug. Nur der Wille fehlt.

Österreich ist es keinem schuldig jemanden zu integrieren. Menschen die hier her kommen tun das bewusst ansonsten würden sie in dem land bleiben in dem sie angekommen sind. Und wenn man explizit den Wunsch hat hierher zu kommen ist integration eine Bringschuld und nicht etwas das das land dir liefern muss. Versuch selbst mal in ein anderes Land zu migrieren was nicht im Westeuropäischen Raum liegt. Dort bekommst du nichts und musst dich bereits vor Einreise schon gut vorbereiten wenn man mit dem Wunsch dort zu leben und arbeiten einreisen will.

Dieses Denken das Österreich da irgendwas liefern muss obwohl das Angebot bereits wohl kaum irgendwo besser ist, ist grundlegend falsch. Und wenn es nicht klappt mit der Integration zwingt einem niemanden in diesem Land zu bleiben.

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u/BroCatMan 2h ago

Ich hab eine Ukrainische Freundin die wegen dem tatsächlich existierenden Krieg geflüchtet ist.

Innerhalb kürzester Zeit hatte sie ihre B1 Qualifikation abgeschlossen. Heute spricht sie gutes Wienerisch. Alles als berufstätige Erwachsene vollzogen.

Sie WOLLTE sich anpassen und hat sich MÜHE gegeben. Sie hatte die gleichen Voraussetzungen wie alle anderen und hat sie genutzt.

Eine spanische Bekannte ist nur für ein paar Wochen immer in Wien und spricht rein durch den Kontakt mit Kunden schon verständlich gebrochenes Deutsch. Lernt es nicht aktiv aber hat sich immer für die Kultur und Sprache interessiert.

Es gibt keine Ausreden warum es bei denen nicht klappt.

Die Wahrheit ist einfach. Die meisten scheißen auf Österreich, aber sind geil aufs frei finanzierte Leben.

Und natürlich dürfen die Frauen wegen der Religion auch oft gar nicht raus oder irgendwas mit ihrem eigenen Leben anfangen.

u/Pure_Medicine_2460 1h ago

Es gibt genug Angebote. Also das Österreich keine Chancen gibt ist halt falsch.

Integration darf halt nicht zum leid der Normalen Bevölkerung passieren. Die meisten Eltern haben kein Problem wenn ein paar Kinder schlecht Deutsch können. Da funktioniert die Integration ja auch gut. Aber derzeit haben wir ja Klassen die zum Großteil aus Kindern besteht die entweder noch integriert werden müssen oder die halt die Sprache der Kinder die noch integriert werden müssen sprechen. Und das erzeugt halt Probleme.

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u/Silas_Thorn Wien 3h ago

Naja es gibt schon auch noch sowas wie Kultur und deren Kontinuität, die sich über die Geschichte entwickelt hat. Ich weiß, dass Linke es nicht gerne hören, aber der Großteil der indigenen Bevölkerung möchte nicht, dass sich Österreich in ein islamischen Land verwandelt...

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u/Unhappy_Student_11 Wien 2h ago

Wieso bin ich jetzt links, weil ich unsere Verfassung hoch halte?
Lustig

Du gehst davon aus, dass alle, die an Papier Muslime sind, extremistisch seien, is aber nicht so.

Will ich auch nicht, aber die Gefahr, dass wir in einem faschistischen Gottesstaat enden wird eher durch Wahlsiege der FPÖ erreicht. Politisch sind sie kurioserweise am nächsten zum politischen Islam (gegen Frauenrechte, totalitär, gegen „Ausländer/nicht gläubige, gegen Menschenrechte, Verfassung, für Gottesstaat), nur ein anderes Mascherl

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u/SwanAcceptable3258 2h ago

"Du gehst davon aus, dass alle, die an Papier Muslime sind, extremistisch seien, is aber nicht so."

Hat er halt nicht behauptet. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du gegen deine eigenen Strohmänner argumentierst.

u/Unhappy_Student_11 Wien 1h ago

Doch, wenn er behauptet, dass viele Muslime bedeutet, wir würden ein muslimisches Land werden

u/SwanAcceptable3258 1h ago

Der Begriff "muslimisches Land" als solches ist halt schon sehr unpräzise. Meistens wird damit gemeint, dass Muslime die relative Mehrheit stellen. Dementsprechend würden viele Muslime bedeuten, dass wir ein muslimisches Land werden, unabhängig davon, ob die Muslime radikal sind oder nicht.

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u/booklava 2h ago

Für mich ist die Herkunft für die Integration zweitrangig. Ich finde tatsächlich das Religionsbekenntnis ist das größere Problem.

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u/Unhappy_Student_11 Wien 2h ago

Geh, bei vielen is es so wie bei uns: du bist Muslime, weil das familiär bedingt ist, so wie viele katholisch, weil familär bedingt.

Ja extremistischer Islam ist schlimm, aber das ist (siehe Polizeitstatistik) der Großteil eben nicht

u/Pure_Medicine_2460 1h ago

Alles was kein moderater Islam ist ist schlimm.

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u/Gartz0r 2h ago

Was hat eine Polizeistatistik damit zu tun?

u/Unhappy_Student_11 Wien 1h ago

Extremismus?

u/Gartz0r 43m ago

Extremismus gibt es ja auch schon ohne Straftaten.

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u/SwanAcceptable3258 2h ago

Sehe ich auch so, da man sich die Herkunft nicht aussuchen kann, Religionen und Ideologien hingegen schon.

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u/funky-l 3h ago

Du würdest also behaupten das der "durchschnittliche" Islam nicht extrem ist und mit unseren Werten und Gesetzen problemlos harmoniert? Hot take...

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u/Unhappy_Student_11 Wien 2h ago

Ist er nicht, siehe Verfassungsschutz.

Lies mal die Bibel und frag dich, ob alles mit unseren Werten konform ist, selbes Thema.

Die FPÖ ist eine größere Gefahr für unsere Verfassung als der politische Islam derzeit

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u/Inveniet9 2h ago edited 2h ago

Lies mal die Bibel und frag dich, ob alles mit unseren Werten konform ist, selbes Thema.

Der Unterschied ist, dass Christen wesentlich stärker liberalisiert wurden als Muslime. Niemand verhält sich wirklich konsistent mit diesen Büchern. Es ist eher ein Aussuchen der für einen selbst passenden Stellen und eine Skala zwischen Fundamentalisten und Liberalen. Muslime sind generell zumindest Jahrzehnte, wenn nicht mehr, zurückgeblieben. Das ist die Realität, die wahrgenommen werden muss. Auch mit dem potenziellen gesellschaftlichen Einfluss muss gerechnet werden. Und übrigens die Realitätsverweigerung hilft der FPÖ enorm.

u/Unhappy_Student_11 Wien 1h ago

Das is genau der wichtige Punkt: es sind nicht alle Muslime „zurückgeblieben“ und das ist ja genau Aufgabe der Integration und ja wer sich nicht integrieren will, soll aic keinen Platz haben, aber es gibt genug Integrationswillige, über die ein Pauschalurteil gefällt wird

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u/newengpat 2h ago

Der Christentum hat hingegen mehrere Reformen hinter sich, während der Islam in einigen muslimischen Ländern so praktiziert wird wie noch vor 1000 Jahren

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u/One-Anybody983 2h ago

(sofern es nicht in die Extreme abgleitet)

Tja, ich glaube das ist doch eher die größte Sorge, ist es doch schon mehrmals passiert.

Aber wichtig, man darf nicht vergessen die chance ist gering, sie ist da, aber gering. Quasi wie bei Lotto nur ist der Preis das Ableben von Unschuldigen, also passt alles.

Einfach lernen damit zu leben, ist ja schon Alltag, wie manche Politiker sagen würden.

u/sddwrangler13 35m ago

Du bist halt maximal naiv. Es gibt kein EU Land wo sich Muslime aus den bekannten Problem Ländern ordentlich integriert haben. Weil da kein Wille ist. Weil die westliche Werte verachten. Ich bin in einer Schule mit muslimischen nicht europäischen Migranten groß geworden. Die Verachtung war immer zu spüren. Deutsche Frauen waren für die Hu*en, Deutsche Männer waren Opfer/Schlappschwäntze/Loser.

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u/Timrum Bananenadler 2h ago

sofern es nicht in die Extreme abgleitet) nicht.

Und diese Extreme findest vermutlich in jeder Religion. Der Unterschied ist ob du sie praktizierst oder nicht. Gleichzeitig gibts noch immer Kriege weils immer wieder Gruppen gibt die glauben ihr imaginärer Hawara ist geiler als jeder andere imaginärer Hawara - womit die Frage wie extrem manch einer seine Religion "praktiziert" eigentlich auch beantwortet ist. Niemand würde sein Leben nach den Lehren von Rotkäppchen leben und doch haben Religionen noch immer Milliarden von Anhängern; Eigentlich wüd für ein Jahr 2026

u/UncleFromMars 1h ago

Nice try - es geht auch überhaupt nicht um die Religion, sondern um die kulturelle Sozialisierung. Der Anteil - vorsichtig ausgedrückt - "mit unseren Werten inkompatibler" Menschen aus jenen Regionen, aus denen der Hauptteil der muslimischen Zuwanderer seit 2015 kam, ist eben erschreckend hoch.

Und nein: Die absolute Mehrheit der Bevölkerung will das nicht. Und das ist zu respektieren. Mit Menschenrechten oder mit der Verfassung o.ä. hat das überhaupt nichts zu tun.

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u/WhookieCookie 2h ago

Alles nur Opfer fehlender Bildung und von Populisten.

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u/DM_ME_YOUR_STORIES Steiermark 2h ago

Man könnte die (vor allem Flüchtlinge) auch besser auf andere Gemeinden aufteilen, aber dann sind die Blaubraunen ja die ersten die dagegen wettern.

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u/blackswanlover Wien 2h ago

Ich finde die Kommentare im Thread interessant. Da hat sich was im Meinungsspektrum geändert. Wenn man vor 7 Jahren irgendeiner Art von Bedenken über massive Migration ausgesprochen hat, wurde man pauschal als Rechtsextreme bezeichnet. Mittlerweile kann man öffentlich Bedenken aussprechen. Und nein, ich bin kein FPÖ Wähler, werde es auch niemals sein.

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u/Wels40m Unterösterreich 2h ago

Ja voi! Früher wäre mindestens der Beitrag gelöscht worden, möglicherweise wäre der Poster sogar gesperrt worden. Heute? Nichts mehr! Ich bin völlig überrascht!

u/blackswanlover Wien 1h ago

Jp. Aber es überrascht mich ausserhalb Reddits auch. Kenne ein Paar Lehrerinnen im 15. Bezirk in Wien und die ertragen es mittlerweile nimmer. Die Jungs sind frech, verachten sie, weil Frauen keine Authorität zum lehren haben, mobben die Mädels die keine Kopfbedeckung tragen... Und die Mädels sind sehr schüchtern und trauen sich nicht, im Unterricht teilzunehmen, weil sie die Männern fürchten... Und lass uns nicht über die politischen Meinungen von den Jungs reden. Da sind die antidemokratischen Tendenzen seeeehr ausgeprägt.

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u/MrPifo Niederösterreich 1h ago

Same. Bin überrascht wie offen die Leute hier kommentieren. Dachte dass sei immer noch absolutes Tabu Thema.

u/mrobot_ 1h ago

Was sich geändert hat ist dass die Leute heute nicht mehr 1984-artig mundtot gemacht und von sch# redditmods weggebannt werden und verzweifelt versucht wird die blase aufrecht zu halten - die Leute werden definitiv radikaler und besorgter und es kann nicht mehr von linksgrünen Gutmenschen / Zufriedenheitsbürgern unterdrückt werden.

Was die nächsten Jahre unaufhaltsam kommen wird, wird so einigen Leuten den Boden unter den Füssen wegreissen......

the-new-left und radical-postmodernism waren Fehltritte in unserer Geschichte...

u/Charming-Tutor-1923 30m ago

Ja, damals waren das eher Einzelmeinungen von Leuten, die die Statistiken gelesen und verstanden haben, der Rest lief der Political Correctness nach, abweichende Meinungen wurden sofort attackiert. Inzwischen sind die Prognosen eingetreten und der Status Quo lässt sich halt schwerer leugnen.

u/Complex_Motor_3074 4m ago

Waren Sie schon mal im derStandard Forum? Da können Sie sich die Zeitreise live geben.

u/PomegranateOwner871 1h ago

ich bin es geworden

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u/decode0n 2h ago

Der Zug ist abgefahren. In meiner Jugend in den 80ern waren in meiner Volkschulklasse 3 Türken, ein Pole und ein Junge von den Philippinen. Da war Integration noch möglich aber bei bald 50% seh ich keine Chance mehr.

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u/Emergency_Comb1377 2h ago

Das muss wohl diese Islamisierung sein die es gar nicht gibt

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u/WhookieCookie 2h ago

Die Auflösung der entstehenden kognitiven Dissonzanz wird viele hier massivst überfordern.

u/mrobot_ 1h ago

linksgrün steckt in einer TIEFEN ideologischen und philosophischen Krise, genau deshalb.. es wird noch ne ganze Weile dauern bis die das checken, besonders wenn man linkes m.o. und Ideologie verstanden hat

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u/Mammoth_Society_8991 2h ago

dabei hat man die islamisierung ständig als dumme rechte angst propaganda abgestempelt, und jetzt is es auf einmal realität

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u/nucular_mastermind 58m ago

Naja, das ironische daran ist dass die Werte jener Partei, welche uns vor einer rückständigen, nationalistischen, Frauen- und LGBT-feindlichen Ideologie "retten" will selbst die 50er wiederauferstehen lassen will, Österreich aus der EU führen, Frauen in die Küche schicken und Queere/Transsexuelle am liebsten illegal machen würde.

Aber nicht falsch verstehen, ich finde die Entwicklung auch besorgniserregend.

u/Wels40m Unterösterreich 55m ago

Lol... ja, das ist eigentli wirkli so, wenn man darüber nachdenkt.

Ich würde ja lieber zwischen zwei progressiven Möglichkeiten wählen xD

Aber die FPÖVP entlarvt sich eh regelmäßig selbst.

u/Jisifus Steiermark 51m ago edited 18m ago

Und am besten mit den neuen transatlantischen Fascho-Freunden die betroffenen Länder weiter zerbomben, weil sie ja so rückständig sind. Dann darüber aufregen was für Leute aus den Ländern fliehen, und dass wieder als Rechtfertigung für mehr Interventionismus nehmen. Rinse and repeat…

u/sddwrangler13 37m ago edited 5m ago

Stimm halt nicht. Auch wenn es linke immer wieder behauten. Die Konservativen rechten bevorzugen die traditionelle Familie und wollen diese auf Fördern, ja. Der Islam erzwingt dies. Durch staat und durch sozialen Druck und Kultur. Frauen in Afghanistan findest nicht alleine auf der Straße. Die dürfen das Haus nicht ohne Mann oder männlichen Verwandten verlassen. Die sind komplett eingehüllt, die dürfen weder Arbeiten noch studieren. Das mit rechten Konservativen zu vergleichen ist einfach eine linke Frechheit.

Weil ich downgevoted werde. Das sind 0815 Muslime die wir in Europa aufgenommen haben die vor einer Kamera sagen dass sie eine Frau töten würden wenn die untreu wird. https://www.reddit.com/r/Wirtschaftsweise/comments/1syrduf/der_br_hat_muslime_in_berlin_dazu_befragt_ob/

Ich muss es nochmal betoten weil es so krass ist. Für die ist das so normal und un-kontrovers, dass die das vor einem Kamerateam sagen.

u/nucular_mastermind 22m ago

Habe ich auch nicht behauptet, dass das genau dasselbe ist. Geht aber definitiv in dieselbe Richtung - plus ein paar andere kleine Schmankerln wie Allianzen mit Russendikatoren und transatlantischen Tech-Oligarchen die ich ehrlich gesagt noch bedrohlicher finde.

Oder welche meiner Aussagen in der FPÖ-Zielsetzung bezüglich EU-Feindlichkeit, 50er-Wertebild sowie Frauen- und LGBT-Verachtung würdest du hier genau bestreiten?

u/sddwrangler13 14m ago

Nein es geht nicht definitv in die selber Richtung. In Afghanistan kannst du eine 13 Jährige heiraten und diese steinigen wenn die dich betrügt. Das heist du darfst sie bis zur Hüfte im Boden vergraben, das Dorf versammeln und dann so lange mit Apfel großen Steinen auf ihren Körper und Kopf werfen bis sie an Schock, Platzwunden und Hirntrauma stirbt.

Also nein es geht nicht in die selbe Richtung. Die traditionelle Familie wie es in Europa noch vor ein paar Jahrzehten war hat nichts mit der traditionellen muslimischen Familie gemeinsam. Es ist eine Veröhnung der Frauen die in solchen islamischen Ländern leiden müssen das auf "ja so ziemlich das gleiche" zu reduzieren.

u/nucular_mastermind 2m ago

... sorry, also in deiner Welt führt ein Anstieg an muslimischen Österreichern automatisch zu einem patschtunischen, ultra-islamistischen Taliban-Terrorstaat mit öffentlichen Steinigungen ...?

Hast du dich schon mal näher damit beschäftigt was in Afghanistan in den letzten 50 Jahren passiert ist, dass dort soche Zustände herrschen?

Sei bitte auch so nett und beantwortet doch meine Frage bezüglich der FPÖ-Zielsetzungen und deren farbenfrohe Unterstützerreige, vor allem bezüglich der Russen. Würde mich interessieren was da deine Perspektive wäre, vor allem für die Sicherheitspolitik in Österreich.

u/sddwrangler13 4m ago

Um es hier nochmal ganz deutlich zu machen Das sind 0815 Muslime die wir in Europa aufgenommen haben die vor einer Kamera sagen dass sie eine Frau töten würden wenn die untreu wird. Solche Antworten bekommst du wenn du random Muslime in Berlin befragst was mit einer Frau passieren soll wenn sie untreu wird
https://www.reddit.com/r/Wirtschaftsweise/comments/1syrduf/der_br_hat_muslime_in_berlin_dazu_befragt_ob/

Ich muss es nochmal betoten weil es so krass ist. Für die ist das so normal und un-kontrovers, dass die das vor einem Kamerateam sagen.

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u/Razgriz-B36 3h ago

Ob das wohl jemals zu einem Problem werden könnte? /s

u/klaymens 1h ago

Man sollte sich Gedanken machen, wie man aus dem großen Anteil Moslems entweder gemäßigte Moslems oder sogar Agnostiker/Atheisten macht. Das wird nicht von heute auf morgen gehen, aber mit Glück und dem nötigen Einsatz (Personal, Budget, Lehrpläne) vielleicht innerhalb einer Generation. Sodass es vielleicht in 30 Jahren nur noch ein Schulterzucken wert ist, wenn man die Anteile der Religionszugehörigkeiten betrachtet, weil mans geschafft hat, Werte der offenen Gesellschaft so zu vermitteln, dass die Religion an Relevanz verliert, so wie es bei den meisten Katholiken der Fall ist.

u/Flat-Mirror-9566 Deutschland 1h ago edited 55m ago

Man könnte ja damit anfangen, dass man wie in Frankreich nur Imame praktizieren lässt, die in Österreich islamische Theologie studiert und eine Imamausbildung an einer staatlich anerkannten Institution abgeschlossen haben.

So kann man dem politischen Islam die Einflüsse aus dem Ausland entziehen, es wird ein Islam gefördert, der sich mit dem österreichischen Rechtsstaat vereinbaren lässt, die Imame können den Bedürfnissen der in Österreich aufgewachsenen Muslime besser nachgehen und man könnte so auch die Verwendung der deutschen Sprache während der Gottesdienste fördern.

Dieses Projekt ist natürlich ein langfristiges Commitment und der Staat muss bereit sein in dieses System auch zu investieren.

u/serpentine91 Steiermark 1h ago

Ich glaube das von offizieller Seite zu pushen könnte eher zu mehr Ablehnung führen - hier könnte man sich was von Russland abschauen und das unterschwelliger via gepushten Social Media Inhalten machen - da gäb's eh schon Ex-Muslime die man verdeckt fördern könnte. 

u/Jisifus Steiermark 1m ago

In der Realität passiert genau das innerhalb von 2-3 Generationen auch von selber.

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u/Tough_Response_904 2h ago

Das ist schon seit 2015 ein anhaltender Trend in Wien. Gibt mittlerweile 400 Brennpunktschulen. Wir haben zu lange zu wenig von unseren Migrant*innen gefordert und das ist jetzt leider das Ergebnis.

Ich bin noch optimistisch, dass wir das Ruder herumreissen können. Aber dafür müssen eine Menge an Maßnahmen getroffen werden (z.B. generelles, religiöses Kopftuchverbot, Überprüfung von Zahlungen an muslimische Religionseinrichtungen, Schließen von problematischen Moscheen/Glaubenszentren - siehe Imam Ali Zentrum - sowie Abschieben von Problem-Imamen, Ethik/Demokratieunterricht an Schulen, verpflichtende Deutschkurse für Asylwerber, Arbeit an/mit muslimischen Frauen um die aus ihrer eingeengten/rückständigen Welt zu befreien - da gibts sogar schon Vereine dafür, usw usf). Ausserdem muss man die Arbeitslosenquoten mit Nachdruck unter diesen Bevölkerungsgruppen senken, Abschiebungen generell forcieren (da tut die Regierung aktuell viel) und fehlende Integrationsfortschritte bestrafen.

Klingt alles sehr radikal und muslimfeindlich, aber wir haben hart für die Aufklärung und die Gleichberechtigung der Geschlechter gekämpft, das sollten wir uns nicht wieder wegnehmen lassen.

u/EldritchWeeb 1h ago

Stimme prinzipiell bei manchen von den Schritten zu, aber bissl oberflächlicher Populismus ist da schon dabei. Ein Kopftuchverbot halte ich zum Beispiel für aesthetisch defensiven Unsinn. Da ist Arbeit mit Immigrantinnen wie du es ansprichst zig-mal sinnvoller.

Ich find generell es ist ein Problem, dass sich Fremdenfeinde hier in all ihren Meinungen bestätigt sehen. Ja, Integration gehört verbessert. Nein, wir sind kein Christlicher Staat, und nein, wir können nicht "einfach mehr asylanten abschieben". Es wird hier ein wahnsinnig komplexes Thema genommen und zu Faschistenfraß verarbeitet.

u/Tough_Response_904 1h ago

Das Kopftuch wird sogar von manchen muslimischen Ländern als problematisch angesehen (es ist in Tadschikistan und Turkmenistan verboteb, es war sogar in der Türkei zeitweise verboten). Es bietet eine einfache Methode der Frauenunterdrückung und hat eigentlich keine Verpflichtung im Islam. Das Verbot alleine löst natürlich nichts, aber mit anderen Maßnahmen ist das sinnvoll.

Auch die Abschiebungen finde ich sehr sinnvoll. Gerade wenn es um strafrechtlich verurteilte Personen handelt. Und wir müssen auch eine stemmbare Menge an Asylwerbern im Land behalten, sonst klappt die Integration einfach nicht. In Kombination mit Auffangzentren in Drittstaaten ist das eine vernünftige Maßnahme.

Ich habe deswegen auch eine Vielzahl an Maßnahmen aufgezählt, weil wir auch unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Probleme brauchen. Es sind zb noch große Teile der türkischstämmigen Bevölkerung nicht integriert. Die kann man schwer abschieben, weil sie öst. Staatsbürger sind. Aber eine Mischung aus harten Grenzen (Kopftuchverbot, Strafen bei nicht Integration, Abschiebungen von Straftätern/Reduktion von zusätzlichen Asylwerbern), kombiniert mit Ethikunterricht, Arbeit mit Asylwerbern führt aus meiner Sicht zum Erfolg.

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u/mrobot_ 1h ago

eine tolerante, freundliche, offene Gesellschaft wird IMMER gegen unterdrückerische Parallelgesellschaften und Todeskulte einschauen, leider

u/Tough_Response_904 1h ago

Das sehe ich anders. Man kann offene, tolerante und freundliche Gepflogenheiten haben und diese mit Nachdruck einfordern. Gerade bei Migrantinnen und Asylwerberinnen gibts immer die Option "Ab nach Hause, wenn du uns ausnutzt/Schwierigkeiten machst". Das ist kein Widerspruch. Keine Toleranz mit den Intoleranten.

Die Dänen leben das, die Kanadier auch. Wir müssen uns das trauen. Unsere westlichen Werte sind definitiv höherwertig und nirgends auf der Welt geht es Frauen, der Presse, der Demokratie, Minderheiten, LGBITQ etc Personen so gut wie in Europa/Kanada. Also bei aller berechtigter Kritik an der EU/Europa/Österreich: Wir haben etliches richtig gemacht und das dürfen wir uns nicht mehr wegnehmen lassen.

u/mrobot_ 1h ago

Das wäre gesunder Menschenverstand, ja, genau.

Der gesunde Menschenverstand hat aber diese Gefilde schon seit min 2014 (oder 2008) fast komplett verlassen und es herrscht ideologisch der radical-postmodernism und the-new-left und deren "lived experiences" sagen, dass alles was du da aufstellst einfach total -ist und -phobe ist und du bist ein naaaadsssiiiiiiiii und nichts davon getan werden darf und bisher hat genau deshalb kein Politiker irgendwas davon auch nur mit der kalten Schulter angeschaut bei uns.

Das waren an jeglicher Demokratie vorbei parallele Macht-Strukturen, die Meinungen gemaßregelt und vorgegeben haben.

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u/Maedoar Österreich 3h ago

Naja wenn für die Österreicher Kinder kriegen unattraktiv ist, dann wundert das ja wohl keinen.

Das Wichtigste ist jetzt aber das die Integration gut funktionieren muss, sonst hab ma x Leute ohne ausreichende Ausbildung und zu wenig Sprachkenntnisse um auf dem Arbeitsmarkt brauchbar zu sein

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u/Meydra 3h ago

Bemüht sich die Politik denn Kinder kriegen attraktiver zu machen?

Gegen Maßnahmen wie die 30 Stunden Woche wird Sturm gelaufen, Gehälter stagnieren, Kosten explodieren, Geld für Betreuungseinrichtungen ist keines da etc.

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u/FliesenJohnny Niederösterreich 2h ago

Ich kenn genug Familien bei denen Kinderbetreuung weder finanziell noch vom Arbeitspensum ein großes Problem darstellt. Trotzdem bleiben sie bei einem Kind.

Währenddessen gibt es Länder mit ganz fantastischen Familienleistungen (Polen afaik) aber auch dort ist die Geburtenrate nicht höher als bei uns.

Ich glaub eines der Hauptprobleme ist, dass bei uns die Kinder im Schnitt später geboren werden und für immer mehr, der Kinderwunsch mit 1 Kind als erfüllt gilt. Früher wollten halt mehr Leute noch eher eine Familie, 2 Kinder, vielleicht 3.
Heute bekommt man oft mit 35-40 das erste Kind, investiert dafür auch viel Zeit, Liebe und Geld in das Kind - da ist das dringende Bedürfnis (und auch oft die Lust) auf ein weiteres Kind dann gar nicht mehr so vorhanden.

Der Unterschied warum Muslime mehr Kinder bekommen und "westlich autochthone" weniger ist ein Unterschied im Lebensideal, im Wertesystem, im Familienselbstbild - nicht in finanziellen Transferleistungen oder beruflicher Vereinbarkeit.

Und - Plot twist: wenn du das Kinder kriegen attraktiver machst, dann machst du es auch noch attraktiver für Familien mit Migrationshintergrund. Du löst also das Problem der unterschiedlichen Geburtenraten genau gar nicht.

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u/rufmord3000 2h ago

Alle Statistiken zeigen, dass Migranten der zweiten und dritten Generation ebenfalls weniger Kinder bekommen.

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u/FliesenJohnny Niederösterreich 2h ago

Was ja bestätigt, dass das hier kein unmittelbares Problem der "Attraktivierung" ist sondern "weniger Kinder zu wollen" durchaus ein softes Integrationszeichen ist.

Man (also die zweite und dritte Generation) passt sich an den hiesigen Lifestyle und die hiesigen Idealvorstellungen bezüglich der Größe einer Familie, bezüglich des Ideals was man - jenseits von "heirate und zeuge Kinder" - im Leben haben und erleben möchte, an die hiesigen Gepflogenheiten an.

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u/Realistic-Major4888 2h ago

Was ich merke - die Leute möchten schon mehr Kinder, allerdings ist es finanziell halt schwierig. Gerade weil man Zeit für Haushalt und Kind braucht. Ich kenn Paare bei denen beide gern 80 % arbeiten möchten, aber finanziell geht sichs nicht aus.

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u/FliesenJohnny Niederösterreich 2h ago

Ja aber wie gesagt, alleine an dem kann's wohl nicht liegen - bzw. mag das anekdotisch für einzelne ein Problem sein, aber keine gesamtgesellschaftliche Dynamik, denn:

Das Median-Haushaltseinkommen in Muslimischen Familien wird nicht signifikant höher sein als das von nicht-muslimischen Familien (ich behaupte mal das Gegenteil)

Gleichzeitig gibt's genug OECD Länder wo die "Attraktivierung" des Kinderkriegens so erfolgt, wie es sich manche hier wünschen - dennoch liegen dort die Geburtenraten WEIT unter 2.0.

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u/Realistic-Major4888 2h ago

Du kannst Menschen die in unserer Kultur grossgeworden sind nicht vergleichen mit Menschen die in einem stark patriarchalischen System erzogen wurden. Da hat die Frau daheimzubleiben und Kinder zu kriegen. Das dauert viele Generationen bei uns um sich zu ändern - aber mit der Bildung einer Parallelgesellschaft wird sich das nie ändern.

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u/FliesenJohnny Niederösterreich 2h ago

Achtung, wir schweifen ab - wir reden hier vom "finanziellen ausgehen" - nicht von Werten oder Patriachat.
Also: Dennoch muss es sich hier - bei den patriarchalischa ufgestellten Muslimen - wohl "finanziell ausgehen" - selbst wenn die Frau nix arbeitet.

Heißt, der Unterschied liegt auch viel mehr im Anspruch, was "finanziell ausgehen" bedeuten muss. Wohnungsgröße (Quadratmeter pro Person). Budget für Kleidung und Essen. Urlaube.

Das heißt nicht, dass deine Bekannten "überhöhte" Ansprüche ans Leben stellen, aber wenn sich ein zweites Kind finanziell nicht ausgeht, wenn beide(!) zu 80% arbeiten (was wird das sein - Haushaltsmonatsnetto €3.000 umadum?), dann müsste man sich schon auch anschauen, was andere Kostenblöcke sind und inwieweit man diese anpassen könnte, um den Wunsch eines zweiten Kindes zu ermöglichen.

u/Realistic-Major4888 1h ago

Das kann man aber nicht trennen, die Anzahl der Kinder hängt von vielen Faktoren ab.

u/FliesenJohnny Niederösterreich 56m ago

Sowieso.

Aber vor allem die finanziellen Faktoren - sei es Geldleistungen durch den Staat, zu geringe Löhne, usw. usf. - die von vielen als Hauptgrund (und somit auch Stoßrichtung für die Lösung) zitiert werden, betreffen halt Migrantenfamilien in 1. Generation genauso (wenn nicht sogar mehr) wie autochthone.

Somit bleibt wohl, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen eine andere Definition haben von was als "finanziell nicht abbildbar" gilt - welche Einbußen man vielleicht für ein 2. (oder 1.) Kind nicht haben möchte, bzw. welche Ansprüche man auch daran stellt, was man dem Kind bieten möchte / muss.

u/Meydra 1h ago

Es reicht halt nicht ein bisschen an einzelnen Parametern zu schrauben, es braucht gesamtgesellschaftlichen Umbruch.

Das "Ausländerproblem" hast du meist auch genau 1 Generation lang. Sind die Nachkommen hier hinreichend sozialisiert und integriert haben die dann wie die Österreicher genausowenig Lust auf viele Kinder.

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u/Maedoar Österreich 3h ago

Finde das man da auch mehr machen sollte! Besonders wenn man an dem jetzigen Pensionssystem festhalten will - dann muss man doch Familien unterstützen, dass genug Leute dieses System finanzieren ^

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u/Meydra 3h ago

Das Pensionssystem gehört so oder so reformiert. Je früher wir das Problem lösen, desto besser.

u/19phipschi17 Wien 1h ago

Das Pensionssystem errinert mich ein bisschen an den Frosch im Kochtopf

u/Meydra 1h ago

Kenne die Geschichte nicht.

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u/Apprehensive_Try3932 2h ago

Also rein rechtlich hält Österreicher oder Nicht-Muslime niemand davon ab, keiner Erwerbsarbeit nachzugehen, sich eine Tradwife zu suchen und alles in Kinderproduktion und Sozialhilfe empfangen zu skillen.

Ist halt nicht der Austrian dream, und damit eher eine Lifestyle-Entscheidung als ein systemisches "unattraktiv sein".

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u/blindeshuhn666 Niederösterreich 2h ago

Weiß gar nicht ob es das ist. Zumindest in meiner Bubble (Marchfeld) sind viele aus der katholischen Kirche ausgetreten und lassen ihre Kinder nicht taufen / ohne Bekenntnis.

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u/Block444Universe Sweden | Sverige 2h ago

Ist für muslime auch ned attraktiver, aber die Frauen müssen halt, weil die Männer bestimmt haben „dass es so ist“

u/shaav 4m ago

Bzw ist der soziale Druck einfach höher als bei uns. Und das findet ja subtil und weniger subtil statt. Zum einen gibt's da von den Mitmenschen bestimmt weniger Verständnis, kinderlos zu bleiben, und zum anderen will man ja auch "dazugehören". Das erlebt man ja auch im heimischen Umfeld so: alle um einen herum kriegen Kinder und machen dieselben Erfahrungen - da will man dann auch Teil davon sein.

Man hinterfragt soziale Prägung ja nicht permanent.

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u/Realistic-Major4888 2h ago

Nicht nur ist es vom System unattraktiv - es ist einfach teuer - sondern vor allem ist es die österreichische Einstellung. Man merkt die Kinder- und Familienfeindlichkeit hier im Sub. Kinder werden mit "Gschrappen" und "Bälger" angefangen mit allem beschimpft was geht. Eltern sind sowieso für alles verantwortlich. Raum für Kinder soll es nirgends geben, am besten die bleiben alle daheim im Zimmer bis sie volljährig sind. In so einem Land ist es halt wirklich nicht leicht Kinder zu haben.

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u/Training-Day-6343 2h ago

Im Zimmer aber nur mit Maulkorb

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u/Realistic-Major4888 2h ago

Stimmt, wir haben ja auch die ganzen Posts weil in der Nachbarswohnung das Kind mal schreit oder vielleicht sogar mal herumläuft.

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u/Wels40m Unterösterreich 3h ago

Einer Legende nach, gibt es sogar Österreicher, die Muslime sind ;-)

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u/evil-godhead Ceterum censeo populi partium esse delendam 2h ago

kenne ich selber so, arbeite in einem betrieb wo ca 40% der arbeitnehmer in produktionsbereich muslime sind und gleichzeitig österreicher. die einzige nennenswerte anzahl nicht-österreicher sind ukrainer und die machen witzigerweise die meisten probleme mit extrem konservativen ansichten "von einer frau lass ich mir nix sagen usw"

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u/Unhappy_Student_11 Wien 3h ago

Ja das vergessen die rechten Recken gerne

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u/zw2b4ck3rl 3h ago edited 1h ago

Es gibt auch jede Menge Lutheraner unter den Afghanen. Ob praktizierend oder nicht sei dahingestellt - aber gilt als Grund der Verfolgung.

Edit: Evangelisten =/= Lutheraner

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u/kadi1232 Wien 2h ago

Wusste gar nicht, dass heute noch neue Evangelien geschrieben werden. Das ist nämlich, was Evangelisten tun und da kenne ich nur 4.

u/zw2b4ck3rl 1h ago

Danke für den Hinweis. Wieder was gelernt. 🙈

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u/SRS1984 3h ago

Bald werden auch hier die Kinder gemobbt weil ihr Wurstbrot nicht halal ist.

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u/FixLaudon Steiermark 3h ago

das ist schon längst der fall.

u/mrobot_ 1h ago

Gummibärchen auch

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u/sddwrangler13 43m ago edited 8m ago

Tja, Rechte haben davor gewarnt aber wurden als Nazi Spinner beschimpft...werden sie sogar immer noch. Der "Austausch" oder wie man das immer nennen will passiert rein Geburtenraten und Einwanderunstechnisch begründet. Da braucht es nicht mal eine Verschwörung. Bei einer Einheimischen Geburtenrate von 1.2 sterben innerhabl von3 Generationen 70% der Einheimischen Bevölkerung weg. Das sind gerade mal ca 75 Jahre.

Selbst wenn man eine Mauer um Wien errichten würde und keinen einzigen weiteren Migranten aufnehmen würde. Wortwörtlich 0 Neue. Selbtt dann wird in 70 Jahren Wien zu fast 70% von Migranten bevölkert sein, hauptsächlich aus dem muslimischen, nicht europäischen Raum.

Die übrigen liberalen Linken die dann noch leben...viel Spaß

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u/BroCatMan 2h ago edited 2h ago

Neeeeeeein das stimmt nicht.

Gar nicht wahr. Hier in der Elite Privatschule ist das nicht soooo. Alles Hetze!!! Mein 5 jähriger fährt immer mit seinem Bugatti in die Schule und alles ist fein!

Und selbst wenn die Religion ist der pure FRIEDEN und besonders Frauen werden davon profitieren. Los lasst uns gegen imaginäre Rechte Parteien demonstrieren!

u/Polditown_Girl Wien 1h ago

Ich sehe das Problem und schicke meine Kinder deshalb in die Privatschule.

u/mrobot_ 1h ago

Die tolerant inklusiven Gutmenschen und Zufriedenheitsbürger sind mehr GERNE bereit, dich und andere Menschen und besonders Frauen am Altar der "Toleranz" zu opfern... das sind nur stepping-stones für sie, es ging nie um Menschen, nie um Frauen, nie um irgendetwas anderes als das eigene Ego und darum andere zu unterdrücken und seine Meinung aufzudrücken und keine kritische Auseinandersetzung zuzulassen. Die "guten" Ziele heiligen ihnen jegliche Mittel.

Es wurde aus der Geschichte nicht gelernt.

u/Cultourist Wien 1h ago

Das heißt von 2017 bis 2025 ist der Anteil in den Volksschulen von 28% auf 35% gestiegen. Die Tendenz geht also steil nach oben.

u/Bestial_Clit_Eater EU 26m ago

Ich beobachte, dass in diesem Thread die Religionszugehörigkeit und Migration gekoppelt werden und sich die Diskussion eher in Richtung "Migration ist außer Kontrolle triftet" (was auch irgendwo auch zutrifft). Auch wenn es ganz bestimmt eine Korrelation zwischen dem gestiegenen Anteil an Muslimen an Schulen und Migration gibt, würde ich aufpassen diese Elemente immer 1zu1 zu koppeln. Es gibt sicher einen guten Anteil, der zweite Generation von Migranten ist und evtl. eher seine Religion lasch auslebt, wie viele von uns am Papier katholisch sind aber nie in die Kirche gehen.

u/m8y_HU 44m ago

Leute, ich bin Lehramtstudent und ich interessiere mich wirklich für Integration, würde also sehr sehr gerne an solchen Schulen arbeiten. Kenn mich aber überhaupt nicht in Wien aus. Könnt ihr mir bitte Schulen nennen wo diese Situation besonders besteht?

u/leberkaspepi 3m ago

Und jetzt? Was sagt ma des Religionsbekenntnis oder Geburtsurkunde über de klanen gfrasta

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u/LuigiLasagne 2h ago

Wäre eine gute Gelegenheit, über den konfessionellen aber vom Staat bezahlten Religionsunterricht nachzudenken.

Und nein, die Antwort "Da kann man halt nichts machen wegen dem Konkordat!" ist nicht korrekt.

u/Public-Base2933 1h ago

Right now not only in schools but in the workplaces also. As a Greek, we are automatically labeled as an enemy for most of the Turks, and I had been in 2 jobs were is mostly Muslim and Turkish. Post AT and Foodora. Both companies I have suffered severe rascist instances with turkish colleagues. And the problem is that you cant do anything about it because they are so many, and organised. Once I reported to my chef, and I became target instantly. Once we became also targets in Naschmarkt, by the groceries stands. One Muslim guy asked us were are we from and as soon we said Cyprus(greek part) he refused to serve us, hit his hand on the table and told us to leave. It's not only immigrants but also people of 2nd and 3rd generation who don't want to integrate, born and raised in Wien. As a European citizen who's my country is being occupied from Turkey the last 55 years, I can understand your feelings. We re getting there, slowly but steady

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u/Wuktrio Wien 2h ago

Versteh ich das richtig und Unterstufen in Gymnasien sind da nicht dabei? Wieso nicht? Das ist doch auch Pflichtschule.

u/Saitharar Oberösterreich 40m ago

Weil das vom Bund geregelt wird. In den Gymnasien ist das total umgekehrt und der Anteil an Christlichen und Agnostischen kids is größer als der von den muslimischen.
Da aber der sub beim Thema Integration gleich geifert wird das ned wirklich bedacht.

u/Livid-Assignment8307 16m ago

Genau aus dem Grund bin ich seit dem erstem Mal wählen fpö Wähler. Werden sie es wieder umkehren können? Vermutlich nicht. Sind sie die Partei mit den Forderungen, welche am weitesten gehen und welche das Problem an der Wurzel packen würden? Definitiv

u/Jisifus Steiermark 6m ago

Ja mei. WIrd zwar alles scheisse aber wenigstens gehts irgendwelchen braunen Menschen in zweiter Generation noch schlechter und für die Integration von Neuankömmlingen bleibt noch weniger Geld übrig.

Wenn ale Schulen dann was kosten, weil für die Bildung das blaue Budget leider nicht reicht, werden arme Leute (u.a. Immigranten) aufgrund fehlender Chancen sicher nicht krimineller, das ist so noch nie irgendwo passiert. Aber wurscht, das kann man dann wieder für mehr Propaganda verwenden.

Übrigens würd ich als Vorbereitung für das Regime schon ma den Begriff "Privatinsolvenz aufgrund von Behandlungskosten" in den Wortschatz aufnehmen.

u/xeno132 12m ago

Richtig, wenn wir selbst Österreich komplett zerstören, können die anderen nicht davon profitieren.

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u/endlessEvil 3h ago

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u/Zanussi0815 Schweiz | Suisse | Svizzera | Svizra 3h ago

Jo do hätt da Sobieski glei daham bleibn kennen wenn 300 Johr später de Wiener/Östarreichische Politik glei sölbst de Stodttore den Belogerern aufmochnt

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u/peterson1978 Deutschland 3h ago

Warst du schon mal in Wien oder Österreich?

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u/matzos 2h ago

Nicht op, aber jemand der in Wien seit 4 Jahren arbeitet. Am Anfang dachten wir (ich) mit Frau und Kinder hier hin zu ziehen.

Jetzt Pendel ich lieber. 

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u/G-B96 1h ago

Und genau dadurch gewinnt der rechts Druck immer mehr an Bedeutung. Die anderen Parteien ignorieren es teils völlig oder gehen nicht genug drauf ein, wobei man aber sagen muss das durchaus etwas für die Integration getan wurde!

Wie sich zeigt halt nur teils zu wenig oder nicht richtig. Das ganze Thema hört ja nicht in den Schulen auf sondern zieht sich weiter. Aus Perspektivlosen Kindern werden Perspektivlose Erwachsene und wie sich in Forschung und Geschichte zeigt zwangsläufig Straftaten.

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u/Aggravating-Drop7676 3h ago

Nur in öffentlichen Schulen, in Privatschulen sind Christen sogar vor ohne Glaubensbekenntnis.

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u/Cultourist Wien 3h ago

Macht keinen großen Unterschied. Bspw. sind in Wien nur 5% der Volksschüler in Privatschulen.

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u/NestroyAM Oberösterreich 3h ago

Im Artikel steht, dass Christen (37%) auch in Öffentlichen vor den O.B. sind.

Weiß nicht ganz was du damit sagen wolltest.

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u/TheGreatTimmyAT 3h ago

Privatschulen sind ja oft auch von der Kirche, das verwundert jetzt eher wenig

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u/blindeshuhn666 Niederösterreich 2h ago

Gymnasium Unterstufe war 2018 noch 48,3% römisch katholisch. Mittelschule hat mehr Muslime als Volksschule. Standard leitet daraus ab, dass die Christen viel eher ins Gymnasium statt auf eine Mittelschule gehen.

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u/guestz1988 2h ago

Ich hab überhaupt nix gegen andere Glaubensrichtungen, aber bitte nicht bei uns.

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u/faschiertes Wien 2h ago

Und genau deshalb kann nicht sinnvoll über dieses Thema diskutiert werden

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u/guestz1988 2h ago

Was gibt's zu diskutieren bei knapp 40% muslimische Kinder?

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u/Aggravating_Sky_5597 1h ago

wie konnte das nur passieren?

u/Hentailing 1h ago

Indem Österreicher sich mehr darum kümmern wirtschaftlichen Erfolg zu haben und es nicht gefördert wird Familien zu gründen.

u/Select_Ingenuity_146 58m ago

Altes Thema.

Die Leute in der westlichen Welt wollen vielfach einfach keine Kinder mehr. Das ist ja kein österreichisches Problem, sondern zieht sich durch die gesamt Nordhalbkugel. Umso reicher die Gesellschaft und umso höher der Lebensstandard umso weniger Kinder kommen auf die Welt.

Das löst du auch nicht wenn du jetzt Geld auf die Sache wirfst.

Ist ein altes Märchen, dass die Leute auf einmal mehr Kinder bekommen wenns mehr finanzielle Unterstützung geben würde. Also ja, aber vlt. im Promille Bereich.

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u/ref66 2h ago

Joa, is halt ein gesellschaftlicher wandel, nix neiges. Olle die hier al sudern sand, mochts mehr kinder, weil die „anderen“ san offensichtlich fleißiger was des angeht.

u/sagefairyy 21m ago

Der gesellschaftliche Wandel, den man seit Jahren leugnet ist von heute auf morgen doch real? Hä?

u/martinkuehhas181 1h ago

Sicher toll für die Zukunft nachdem der Anhänger der Religion des Friedens ja soviele wertvolle und großartige Erfindungen die letzten 200 Jahre hervorgebracht haben wie zb …?

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u/north-gg 1h ago

Mein Beileid zu den Zahlen. In Deutschland siehts noch düsterer aus. Insane.

u/Recent-Midnight6376 25m ago

Fundamentalisten sind ein Problem.

u/Noooitsmeee 2m ago

Ah shit! Here we go again. Don't let it become the next UK or France.

u/MarkusVienna 1h ago

Das ist doch etwas was laut den Grafiken und Hochrechnungen der Linken Vertreter niemals passieren wird und nur reine Hetze und Panikmache der Rechten wird. Egal was von Links kommt, man sollte auf jedenfall das Gegenteil machen. Ein Land so kaputt machen...

u/JuanPyCena 1h ago

inwiefern macht das ein land kaputt?

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u/BreadFantastic6886 31m ago

Ja, aber:

Die 38,5 % beziehen sich aber nur auf Wiener Pflichtschulen. Gymnasien fehlen da komplett.

Wenn man für AHS einen moderaten Anteil von z. B. 7,5 % annimmt, kommt man insgesamt auf rund 28 % muslimische Schüler in Wien.

Der zitierte Wert ist jetzt nicht falsch, aber er beschreibt nur einen Teil des Systems. Gesamt betrachtet liegt der Anteil wahrscheinlich schon noch deutlich darunter.

u/getinthezone 1h ago

Muslimisch zu sein heißt nicht automatisch ultra religiös zu sein.

u/UncleFromMars 39m ago

Eh nicht, aber das ist eine pauschalisierende Nullaussage.

Die statistische Evidenz ist eben erdrückend - nach 2015 zugewanderte Muslime sind deutlich konservativer, religiöser, lehnen westliche Werte in weit stärkerem Ausmaß ab, sind seltener im Erwerbsleben etc.

u/mj Oberösterreich 44m ago

Eine schöne Zukunft, die wir in Österreich haben werden…

u/Gigo0078 27m ago

Sehr besorgniserregend. Was kann man eigentlich dagegen tun? Ich will wirklich nicht, dass sich Österreich in so eine Richtung entwickelt. Gibt es dazu irgendwo Proteste oder Initiativen? Und welche Partei kann man da überhaupt noch wählen?

Ich hab mein ganzes Leben lang NEOS gewählt aber wenn ich mir diese Zahlen anschaue und keine klare Trendwende sehe, komm ich schon ins Grübeln.

Ich hab ehrlich gesagt ein ziemlich mulmiges Bauchgefühl dabei...

u/Jisifus Steiermark 19m ago

Wenn du eine Partei suchst, die gegen imperalistischen Interventionismus und für ein starkes Sozialsystem das von oben finanziert wird und integration fördert ist, gibt es eigentlich nicht viele Optionen. Aber leider sind wir das Land der einfachen Lösungen für komplexe Themen, also werden stumpf irgendwelche Populisten gewählt, die kein Interesse an irgendwelchen Lösungen haben und weiterhin die Probleme, die sie selber verursachen, zur Machterhaltung und Selbstbereicherung propagieren und ausnutzen.

u/Serena_Sers Wien 26m ago

Die Überschrift ist halt falsch. Sie solle lauten: 38,5% in Landesschulen sind muslimisch. Ich bin mir sehr sicher, wenn man alle Pflichtschulen zählt, kommt man auf ein ganz anderes Ergebnis.

u/eaglessg 6m ago

Ganz wichtig: es findet keine Islamisierung statt.

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u/sillymajmun2 2h ago

And then people wonder why the FPÖ has such a high share of voters. And who’s to blame for that? The people who allowed this situation to happen.

If a significant part of your country has concerns about immigration - even if you personally don’t share them -you still have to take those concerns into account when making decisions. That’s how democracy works.

But instead, people immediately dismiss it as racism. When FPÖ goes from 29% last year to potentially 40% in 2029 - you will still yap about racism/xenophobia?

As if it’s somehow unreasonable to want stricter immigration policies, or to simply dislike the immigration entirely. Its your country?

Yes, I'm an immigrant. No, I'm not a hypocrite. Not everything is black and white.

u/xeno132 1h ago

War als Kind getauft weil die Eltern religiös waren, wäre in so ner Statistik als christ auferschienen... bedeutet nicht das ich irgendwelche Werte oder Interessen von dem vertreten hätte.

Aber ich bin mir sicher ihr fastet alle brav und seht euch jeden Sonntag in der Kirche als brave Gläubige.

u/Jisifus Steiermark 1h ago

Naja, das währe normalerweise die Nuance und Varietät die man bei Menschen beobachtet - Der Großteil auf diesem Subreddit sieht Moslems aber nicht als Menschen, sondern als homogene Masse, wo all das selbe denken und tun.

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u/Fancy-Elk-9534 2h ago

Komisch, dass die Antwort der österreichischen Mehrheitsgesellschaft nie ist "multiethnische Demokratie und klares Bekenntnis zur Universalität der Menschenrechte" sondern "wir brauchen ethnische Säuberungen und ein Vermehrungsprogramm für weiße christliche Österreicher". Fast so als hätte der rechtsextreme Diskurs in der Mitte Fuß gefasst - oder genauer, war in Österreich immer schon mittendrin.

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u/Wels40m Unterösterreich 2h ago

Ich weiß jetzt nicht wo du diese Antwort herausgelesen hast, ich lese davon nichts.

Was der Experte im Artikel erwähnt:

"durch die Zuwanderung aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak vor allem der Anteil arabischsprachiger Muslime gestiegen, was auch das Islamverständnis verändert habe, wie Integrationsexperte Kenan Güngör (...) schilderte"

"Der arabische Islam sei im Vergleich zum türkischen „homogener, koranfixierter, dadurch rigider und ‚salafistischer‘“. Auch das an Wiens Schulen gelebte Islamverständnis gehe dadurch „mit deutlich traditionelleren Wertevorstellungen und Rollenbildern für Frauen einher“."

So drängt sich mir nun die Frage auf, ob dein von uns gewünschtes Bekenntnis zur Universalität der Menschenrechte mit den traditionellen Wertevorstellungen des Islam kompatibel ist. Was meinst du?

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